Julian Barnes: Der Mann im roten Rock (Roman 2020)

Julian Barnes beschreibt in „Der Mann im roten Rock“ (auf Deutsch 2020 erschienen) die französische „Belle Époque“ eher formlos „als großes gesellschaftliches, literarisches und künstlerisches Wimmelbild, ein Patchwork von Anekdoten, Klatsch und Tratsch, Eifersüchteleien, Streitereien, theatralischen Skandalen, albernen Duellen aus nichtigem Anlass und allerhand ästhetischen und sexuellen Exzessen, das Ganze durchsprenkelt mit Auftritten vieler berühmter und berüchtigter Prominenter der Epoche, von Maupassant und Oscar Wilde bis Marcel Proust.“ So fasst Sigrid Löffler, ehemalige Mitstreiterin von Marcel Reich-Ranicki im legendären Literarischen Quartett, das neueste Werk von Barnes, das partout kein Roman sein will, zusammen.

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Autorin: Renate Alber-Bussas

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Lesezeichen: Alterslyrik

Nein, nicht Goethes Lyrik nach 1820 ist gemeint. Es geht um zwei Gedichte von Geraint Jones und Jenny Joseph , die in einer englischen Sammlung auf gegenüberliegenden Seiten stehen – so angeordnet nicht wegen ihrer Eigenart, sondern einfach aufgrund der alphabetischen Ordnung nach den Verfassernamen. Ein Zufall: In beiden geht es um das Alter – aber die beiden könnten gegensätzlicher kaum sein. Da das Thema für die Eine und den Anderen im Literaturklub und bei den Leserinnen und Lesern der Homepage eine gewisse Aktualität besitzt (und für den Rest über kurz oder lang besitzen wird), sei das kontrastierende Paar präsentiert, der Betrachtung wert, je für sich und insbesondere in ihrem Gegensatz.

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Autor: Dr. Gerhard Vogt