Julian Barnes: Der Mann im roten Rock (Roman 2020)

Julian Barnes beschreibt in „Der Mann im roten Rock“ (auf Deutsch 2020 erschienen) die französische „Belle Époque“ eher formlos „als großes gesellschaftliches, literarisches und künstlerisches Wimmelbild, ein Patchwork von Anekdoten, Klatsch und Tratsch, Eifersüchteleien, Streitereien, theatralischen Skandalen, albernen Duellen aus nichtigem Anlass und allerhand ästhetischen und sexuellen Exzessen, das Ganze durchsprenkelt mit Auftritten vieler berühmter und berüchtigter Prominenter der Epoche, von Maupassant und Oscar Wilde bis Marcel Proust.“ So fasst Sigrid Löffler, ehemalige Mitstreiterin von Marcel Reich-Ranicki im legendären Literarischen Quartett, das neueste Werk von Barnes, das partout kein Roman sein will, zusammen.

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Autorin: Renate Alber-Bussas

Julian Barnes: Der Mann im roten Rock (Roman 2021)

Er beschreibt die Belle Époque eher formlos als großes gesellschaftliches, literarisches und künstlerisches Wimmelbild, ein Patchwork von Anekdoten, Klatsch und Tratsch, Eifersüchteleien, Streitereien, theatralischen Skandalen, albernen Duellen aus nichtigem Anlass und allerhand ästhetischen und sexuellen Exzessen, das Ganze durchsprenkelt mit Auftritten vieler berühmter und berüchtigter Prominenter der Epoche, von Maupassant und Oscar Wilde bis Marcel Proust.
So fasste Sigrid Löffler, ehemalige Mitstreiterin von Marcel Reich-Ranicki im legendären Literarischen Quartett, vor kurzem das neueste Werk von Julian Barnes, das partout kein Roman sein will, zusammen: Besser kann man es nicht ausdrücken …!

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Montag, 15.03.2017 um 19:00 Uhr
Online-Präsentation von Renate Alber-Bussas