Theodor Fontane: Schach von Wuthenow und von Zwanzig bis Dreißig

Schach von Wuthenow.
Erzählung aus der Zeit des Regiments Gensdarmes

„Einer unserer Besten“ sei der Rittmeister Schach, meint einer seiner Offizierskameraden vom vornehmen Regiment Gensdarmes. Und doch begeht er einen verhängnisvollen Fehltritt. Zu welcher Lösung er findet und was dies persönliche Geschehen mit dem Preußen von 1806 zu tun hat, erfahren wir aus der spannenden und facettenreichen Erzählung.

Referent: Dr. Gerhard Vogt. Hier das Begleitmaterial zum Herunterladen.

Von Zwanzig bis Dreißig
(ein autobiografischer Text)

Das Meiste, was wir über Fontanes Leben wissen, steht in den zahllosen Briefen, die er geschrieben hat. Daneben gibt es noch zwei im Alter verfasste autobiografische Texte: „Meine Kinderjahre“ und „Von Zwanzig bis Dreißig“. Vom Verlobten zum Ehemann, vom Barrikadenkämpfer zum kritischen Beobachter, vom Apotheker zum Schriftsteller, vom eifrigen Besucher diverser Literaturklubs zum verehrten Autor, so beschreibt er sich hier selbst, der Verfasser des bis heute höchst erfolgreichen Romans „Effi Briest“.

Referent: Roland Häcker. Hier das Begleitmaterial zum Herunterladen.

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