Wolfgang Herrndorf: tschick

Er hat Malerei studiert, für ein Satiremagazin gezeichnet und bereits mehrere Preise erhalten, 2011 den Deutschen Jugendliteraturpreis und 2012 den Preis der Leipziger Buchmesse: Wolfgang Herrndorf.
Von ihm wurde im Sindelfinger Literaturklub ein auf den ersten Blick heiterer, bei näherem Hinsehen aber bedrückender Roman vorgestellt. Der 14-jährige Gymnasiast Maik Klingenberg, dessen Eltern an diversen Mittelschicht-Problemen leiden, erzählt von einer aufregenden Reise durch das sommerliche Deutschland. Sie sind in einem gestohlenen PKW unterwegs, Maik und sein etwas zwielichtiger Mitschüler und Freund, der Migrant Andrej Tschichatschow. Nach ihm, nach Tschick, wie er genannt wird, ist der Roman benannt.

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Max Frisch: Montauk

Er hat sich immer gerne selbst zum Thema gemacht, seine Zweifel an sich und seiner Arbeit, sein Leiden am Leben und die Angst vor dem Älterwerden, seine Geschichten mit Frauen. Der Schweizer Architekt, Journalist und Verfasser von Tagebüchern, Dramen und Romanen Max Frisch. Im Alter von 63 Jahren unternahm er eine Lesereise in die USA und begegnete dort der einunddreißigjährigen Lynn. Die beiden kamen sich näher und verbrachten ein Wochenende an der Atlantikküste. Was Frisch dort sah, erlebte, dachte, fühlte und erinnerte, das fand seine literarische Gestaltung in der eindrucksvollen Erzählung Montauk.

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